Langsam kennt man sich aus.... Die Florida runter, Gambio...Gambio... überhören... die große, schöne Plaza San Martin mit wunderbaren alten blühenden Bäumen durchqueren
und dann ist der Bahnhof schon in Sichtweite.
Gegen 14 Uhr hat es aufgehört zu regnen, und wir können doch zu Rita fahren. Sie wohnt in einem Vorort, und dahin kommt man seit 4 Wochen mit einem ultralangen Zug aus chinesischer Produktion.
Ich kann die Länge nicht schätzen, aber gefühlt wären es bestimmt 8 Waggons gewesenen. Nur gingen diese fast nahtlos ineinander über. Lediglich auf dem Boden bemerkt man die Abschnitte, da eiert er nämlich tüchtig über die Gleise.
Nach einem kurzen Fußmarsch erreichen den kleinen Hafen und müssen zusehen, wie wir an den riesigen Pfützen vorbei kommen, ohne nasse Füße zu bekommen.
Im Hafen schaukeln die Boote vor sich hin, Papas angeln mit ihren Söhnen.
Rita könnte uns aus den Fenstern ganz oben schon entdecken.
Der Pförtner weiß Bescheid und gewährt uns Einlass.
Bei Chips und Co genießen wir die Aussicht aus der Wohnung
und erst recht vom Swimmingpool aus..... fast wie in Singapur....
Da hätte ich mich gerne erst einmal niedergelassen....
.....aber das Restaurant von Nelly nebenan ruft!
Hier schmeckt das Steak extrem gut und ist - für deutsche Verhältnisse- unschlagbar preiswert.
Wir genießen wieder den chinesischen Komfortzug auf der Rückfahrt und schaffen es sogar zu Fuß ins Hotel.










Hallöchen!
AntwortenLöschenAls ich die Fotos von den Friedhöfen sah, dachte ich, na endlich etwas, was wirklich interessant ist. Dann kam ich zu dem Foto mit den Hunden, da bekam ich eine Gänsehaut. Schade, dass niemand die Besitzer anbindet...
Ich hoffe, wir träumen nicht davon...
Hier ist es jetzt 21.16. Ich werde gleich zu Bett gehen.
Wünsche euch morgen wieder einen interessanten Tag, aber ohne solche Hunde!
H.